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Herzlich Willkommen

Wir freuen uns sehr, dass Sie den Weg auf unsere Internetpräsenz gefunden haben. Nehmen Sie sich etwas Zeit und schauen sich alles genau an. Haben Sie Verbesserungsvorschläge? Dann nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.
 
Der Mittelstand ist das Herz unserer Wirtschaft und unseres noch vorhandenen Wohlstands, besonders auch in Nordrhein-Westfalen - das darf nicht aufs Spiel gesetzt werden. Deshalb ist es wichtig, dass der Mittelstand auch in NRW wieder eine "echte" alternative Interessenvertretung bekommt. Für einen starken Mittelstand – gemeinsam mit Ihnen!
Haben Sie Interesse? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf, unabhängig davon ob und welcher Partei Sie angehören. Ich würde mich freuen, Sie bald als Mitglied begrüßen zu dürfen.

Ihr

Uwe Kamann

Landesvorsitzender NRW
Stellv. Bundesvorsitzender

 

__________________________________________________________________________________________________________Der Landesverband des Mittelstandsforum in NRW lädt Sie herzlich zum 1. MSF-Netzwerktreffen ein:

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Homepage AfD Landesverband NRW

AKTUELLES

Kommentar

Umweltministerium plant Einführung einer blauen Plakette

Kurioses aus dem Umweltministerium

Hat der Staat endgültig den Überblick verloren?

Mit der Einführung der blauen Plakette wird mal wieder deutlich, wie wenig Fingerspitzengefühl und Wissen über die Gegebenheiten der Bevölkerung die regierenden Parteien haben.

Es werden Regelungen erlassen ohne auch nur ansatzweise zu überdenken, welche Konsequenzen eine Regelung haben wird.

Dazu ein Beispiel: Ein Mitarbeiter fährt mit dem Firmen-KFZ aus Frankfurt zu einem Termin Richtung München. Da z.B. München die ‚Blaue-Plakette‘ eingeführt hat, wird der Mitarbeiter gezwungen das KFZ vor der Grenze zur ‚Blauen-Plakette-Zone‘ abzustellen oder mit Taxi oder ÖPNV weiter zu reisen. So weit so gut. Was aber, wenn umfangreiches Präsentationsmaterial oder Maschinen vorgestellt werden sollen? Trifft man sich dann nicht mehr beim Kunden, sondern außerhalb der ‚Blauen-Plakette-Zone‘, z.B. am Flughafen?

Sicher, es wird wieder zahlreiche Ausnahmeregelungen geben, teils mit Kosten belegt, teilweise kostenlose. Regelungen, die wieder Aufwand in der Verwaltung verursachen und nicht annähernd durch Einnahmen gedeckt sein werden.

Wer zwingend auf Fahrten in Innenstädte angewiesen ist, wird zwanghaft mit Kosten belastet oder zu Ordnungswidrigkeiten oder Ausnahmeregelungen genötigt.

Dies wird auch dazu führen, dass der Einzelhandel in den Innenstädten weiter massiv in Mitleidenschaft gezogen wird. In Städten wie Bochum droht die Innenstadt ohnehin bereits auszusterben. Die ‚Blaue-Plakette‘ könnte somit zum Sargnagel für diese Städte werden.

Das fatale an der Regelung ist, dass diese nicht einmal die Ursachen bekämpft. Darüber hinaus ist sie mobilitätsfeindlich. Sollten viele Städte von der Regelung umgehend Gebrauch machen, käme dies einem sofortigen Fahrverbot für Millionen von Fahrzeugen gleich.

Diese Einführung der ‚Blauen Plakette‘ greift in Freiheitsrechte ein und zwingt Bürger und Mittelständler zum Handeln. Die Regelung stellt umgehend einen Wertverlust für die KFZ-Besitzer dar, da ein Verkauf deutlich schwieriger werden wird. Dies betrifft selbst Fahrzeuge, die noch bis zum September 2015 gebaut wurden.

Dazu macht sie sehr bildhaft deutlich, wie wenig Durchblick und Weitsicht Politiker haben.

Wieder einmal sind es insbesondere mittelständische Unternehmen, die durch wenig durchdachte Entscheidungen der Politik leiden werden.

 

Markus Scheer
Mittelstandsforum der AfD e.V.
Schriftführer des Bundesvorstand MSF
Stellvertretender Landesvorsitzender MSF-NRW

Mittelstandsforum bei Frauke Petry und HC Strache

Veranstaltung "Europäische Visionen - Visionen für Europa"

13. Februar 2016, Düsseldorf

 


Nachrichten

Der Landesverband informiert

Rot/grüne Mittelstandspolitik im Visier

Rot/grüne Mittelstandspolitik im Visier
10 Jan 2016

De Maizière: Bildungsniveau absenken

Deutscher Mittelstand – Ein Überleben wird Dir nicht leicht gemacht
04 Dez 2015

KfW sorgt selbst für gutes Geschäftsklima im Mittelstand

Headline Handelsblatt: Deutsche Mittelständler investieren kräftig! ... oder: Wie erzeuge ich ein wissentlich falsches Bild des Wirtschaftsklimas
02 Nov 2015

Neuer Bundesvorstand gewählt

Das Mittelstandsforum hat die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gelegt.
31 Okt 2015

Politische Umgangsformen

Das Mittelstandsforum legt Wert auf eine Kultur der Offenheit und des gegenseitigen Respekts
28 Okt 2015

NRW ist SPITZE

Die rot-grüne Landesregierung in NRW setzt auch im Jahr 2015 ihre völlig unzureichende und am Ziel vorbei operierende Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik fort und behält im Bundesdurchschnitt Platz 1, bei der Jugendarbeitslosigkeit
24 Okt 2015

Neue Aufgaben für den Mittelstand?

Die weiterhin anhaltende Flüchtlingswelle wird sich auch massiv auf den Mittelstand auswirken.
15 Okt 2015

Wirtschaft in NRW auf den hinteren Plätzen

NRW in allen Wirtschaftsbereichen auf den hinteren Plätzen!
13 Okt 2015

GRIECHENLAND: SCHRUMPFPROZESS GEHT WEITER

Nach Angaben des griechischen Finanzministeriums sind die Steuereinnahmen des Staates im Vergleich zum Vorjahresmonat um -7,6% gesunken
28 Sep 2015

Pressemitteilungen

Der Landesverband gibt folgende Pressemitteilungen heraus

Zwangsenteigungen von Immobilieneigentum

AfD Mittelstandsforum NRW lehnt Zwangsenteignungen und Kündigungen von Mietern strikt ab
20 Okt 2015

Unsere wirtschaftspolitischen Grundpositionen

TTIP

Wir lehnen das sogenannte Freihandelsabkommen TTIP zum heutigen Zeitpunkt ab. Ein Abkommen, was so weitreichende Auswirkungen auf das tägliche Leben haben könnte, muss mit allen Betroffenen und deren Vertreter verhandelt werden. Dies findet aber nicht statt. Im Wesentlichen sind die Inhalte der aktuellen Verhandlungen nicht bekannt.

Diese fehlende Transparenz bei den Verhandlungen lässt vieles vermuten, allerdings wenig Gutes.

Viele der möglichen Vorteile eines solchen Abkommens lassen sich auch in bilateralen Erklärungen zu einer Zusammenarbeit umsetzen, so dass ein im geheimen verhandeltes Abkommen grundsätzlich zu verhindern ist.

Sozialpolitik

Sozialpolitisch gesehen hat die mittelständische Wirtschaft als bedeutendster Arbeitgeber eine hohe soziale Verantwortung. Doch es gilt, den stetig wachsenden Ausbau paternalistischer Fürsorge des Staates und somit den kontinuierlichen weiteren Ausbau des Sozialstaates zu bremsen. Der Druck auf unsere sozialen Sicherungssysteme wird durch den demografischen Wandel und den internationalen Wettbewerb um Know-how (talent of war), immer weiter erhöht. Wir müssen unsere Sozialsysteme entsprechend  zukunftsgerecht  ausrichten.

Wirtschaftspolitik

Deutschlands industrielle Stärke basiert neben der Großindustrie besonders auf mittelständischen industriellen Unter-nehmungen, Dienstleistern aus unter-schiedlichen Fachrichtungen, Handwerks-betrieben und freien Berufen. Damit diese die Möglichkeit bekommen sich weiter zu entwickeln sowie sich durch erfolgreiche Existenz-gründungen zu etablieren, muss eine solide, innovative Wirtschaftspolitik endlich die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen.

Digitalisierung

Wir stehen kurz vor einer weiteren radikalen Änderung in der Wirtschaft durch künstliche Intelligenz (A.I.) und Digitalisierung in nahezu allen Bereichen. Diese Digitalisierung (auch Industrie 4.0 genannt) hat tiefgreifende Auswirkungen auf unsere Gesellschaft, auf Unternehmen und Behörden.

Die Auswirkungen werden in allen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereichen  zu spüren sein.Wir werben dafür, die damit verbundenen Herausforderung anzunehmen und die Chancen des Paradigmenwechsels zu nutzen.

Die daraus entstehenden gesellschaftspolitischen Anforderungen werden übergreifend alle politischen Ressorts tangieren. Entsprechende Antworten müssen gefunden werden, damit unsere Gesellschaft nicht vom Wachstum und Wohlstand abgekoppelt wird.

Bildungspolitik

Klein- und Mittelbetriebe in Deutschland beschäftigen die Mehrheit aller sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer und Auszubildenden.
Beschäftigungs- und Bildungspolitik muss sich aus Sicht des Mittelstandes auch an den Anforderungen der Wirtschaft orientieren. Arbeitsmarktpolitik, Schul- und Ausbildung dürfen deshalb nicht ideologisch geprägt, sondern müssen an den internationalen Leistungsstandards ausgerichtet sein.

Finanzpolitik

Um die Tragfähigkeit sowie die nationale und internationale Wettbewerbsfähigkeit von Klein- und Mittelstandsunternehmen zu sichern oder zu stärken, muss eine diesen Anforderungen unterstützende Steuer-, Finanz-, Abgaben- und Finanzierungspolitik umgesetzt werden.

Staatliche Institute müssen dazu angehalten werden mittelständische Unternehmen stärker zu fördern.

Nachfolgend nicht abschließend einige Notwendigkeiten:

- Verringerung der staatlichen Ausgabenseite auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene umgesetzt werden

- Beschränkung der nationalen und EU-weiten Subventionen

- Kurzfristige und dauerhafte Abschaffung der kalten Progression

- Ersatzlose Streichung der Erbschaftssteuer bzw. nachgelagerte Besteuerung bei Unternehmensnachfolge

- zukunftssichernde Steuerrechtsänderungen und –vereinfachungen

- Abbau von überbordender Bürokratie

- Aufhebung der Kammer-Zwangsmitgliedschaften


Unsere Werte

Wertschätzung

Wir behandeln alle Personen im täglichen Umgang mit höchster Wertschätzung und Respekt.

Umgang miteinander

Im Umgang Miteinander pflegen wir eine Kultur, die von Offenheit und Toleranz, von Respekt und Höflichkeit sowie von Fairness und Vertrauen geprägt ist. Jeder soll sich darauf verlassen können, dass ihre/seine Würde und ihre/seine Persönlichkeit von allen Mitgliedern des Mittelstandsforums und zu jedem Zeitpunkt geachtet wird. Wir begegnen einander mit Respekt. Wir akzeptieren keine Verletzungen der Menschenrechte oder der Chancengleichheit.

Antidiskriminierung

Wir lehnen jegliche Diskriminierung aufgrund von ethnischer Herkunft, Nationalität, Religion, Geschlecht, Alter, Weltanschauung oder sexuelle Orientierung sowie jeglichen Extremismus entschieden ab.

Der Mittelstand ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft

Der Mittelstand hat eine starke Stimme ...nutzen wir sie!

  • über 99% aller umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen
  • über 65% aller sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer

 

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